Schlagwort-Archive: Regionalbuchtage

Start der Regionalbuchtage 2019: Das ist Deutschlands schönstes Regionalbuch

Auszeichnung für „Kleine Sammlung fränkischer Dörfer“ von Helmut Haberkamm und Annalena Weber / Bundesweite Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ vom 15. bis 30. September 2019 / Lesungen, Aktionen und Events mit lokalem Bezug / Erstmals Kooperation mit BMI

Das schönste Regionalbuch Deutschlands ist „Kleine Sammlung fränkischer Dörfer“ von Helmut Haberkamm und Annalena Weber aus dem ars vivendi Verlag. Das hat die Jury des Preises bei ihrer öffentlichen Diskussion vergangenen Freitag in der Frankfurter Buchhandlung Ypsilon bekannt gegeben. In ihrem Buch porträtieren Haberkamm und Weber 20 ausgewählte fränkische Dörfer und erkunden literarisch, welche Geschichten dort warten. Der Preis wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Kooperation mit der Stiftung Buchkunst vergeben.

Auf der Shortlist des Preises standen neben dem Siegertitel außerdem:

  • „Spielplatzguide Berlin“ von Cindy Ruch (Reisedepeschenverlag)
  • „Marmor für alle“ von Jörn Johnsen, Jeanette Kunsmann und Clara Blasius (Mitte Rand Verlag)
  • „Das Schiller-Museum in Weimar“ von Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer und Jürgen Seifert (M BOOKS)
  • „Frankfurt für Anfänger“ von Matthias Arning (Edition Frankfurter Ansichten)

Übersicht zur Shortlist
 
Der Jury für „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ gehören an: Andreas Eggenwirth (Koch, Slow Food Aktivist in Frankfurt), Helga Heinicke-Krabbe (Buchhändlerin, stellvertretende Sprecherin der IG Regionalia), Dominique Pleimling (Programmleiter, Eichborn Verlag), Daniela Pichotta (Herstellerin, S. Fischer Verlag) und Gabi Schirrmacher (Vorjahressiegerin).

Mit dem Preis „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ zeichnen die Interessengruppe (IG) Regionalia im Börsenverein und die Stiftung Buchkunst Bücher aus, die einen regionalen Bezug haben, in Gestaltung und Aufmachung hervorstechen und Verkäuflichkeit im Buchhandel vor Ort versprechen.

Auftakt der Regionalbuchtage

Die Auszeichnung markiert den Beginn der bundesweiten Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ vom 15. bis 30. September. Die Regionalbuchtage finden in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) statt. Bundesminister Horst Seehofer hat die Schirmherrschaft der Regionalbuchtage übernommen. Im Rahmen der Regionalbuchtage laden Buchhandlungen und Verlage in ganz Deutschland dazu ein, gemeinsam Heimat neu zu entdecken. Das gesamte Programm und weitere Infos sind zu finden unter: www.regionalbuchtage.de

Unter dem Dach von JETZT EIN BUCH!, der bundesweiten Initiative der deutschen Buchbranche, und in Zusammenarbeit mit dem BMI und den im Börsenverein organisierten Regionalbuch-Verlagen stellen sich Buchhandlungen als Ort der Heimat vor und veranstalten Lesungen, Dinner, Filmabende, Vorträge oder auch Stadtführungen. Damit rücken sie regionale Titel und Autoren und Autorinnen in die öffentliche Aufmerksamkeit.


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Auftakt der Regionalbuchtage 2018: Das ist Deutschlands schönstes Regionalbuch | #Literatur

Auszeichnung für „Public Swimming“ von Gabi Schirrmacher / Bundesweite Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ vom 15. bis 30. September 2018 / Lesungen, Vorträge und Events mit lokalem Bezug

Das schönste Regionalbuch Deutschlands ist Gabi Schirrmachers „Public Swimming“. Das hat die Jury des Preises bei ihrer öffentlichen Diskussion vergangenen Freitag bekannt gegeben. „Public Swimming“ porträtiert die schönsten 51 Freibäder, Naturbäder und Badeseen in den Regionen Aschaffenburg, Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Wiesbaden. Der Titel aus dem Verlag Schirrmacher Editions konnte sich gegen vier weitere Titel der Shortlist durchsetzen. Das von Günther Dächert fotografierte Buch hat das Bureau Sandra Doeller gestaltet. Die Lagepläne stammen von Grit Bredemann.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Buchkunst vergeben den Preis zum ersten Mal.

Der Jury für „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ gehören an: Dr. Ludger Claßen (ehem. Klartext-Verlag, Essen), Andreas Eggenwirth (gourmetConnect), Helga Heinicke-Krabbe (Buchhandlung Libra in Oberursel, IG Regionalia), Martin Schmitz-Kuhl (Agentur Schwarzburg) und Daniela Pichotta (S. Fischer Verlag).

Mit dem Preis „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ zeichnet die Interessengruppe Regionalia im Börsenverein und die Stiftung Buchkunst Bücher aus, die einen regionalen Bezug haben, in Gestaltung und Aufmachung hervorstechen und Verkäuflichkeit im Buchhandel vor Ort versprechen.

Auftakt der Regionalbuchtage

Die Auszeichnung ist der Auftakt der bundesweiten Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ vom 15. bis 30. September. Im Rahmen der Regionalbuchtage laden Buchhandlungen und Verlage in ganz Deutschland dazu ein, gemeinsam Heimat neu zu entdecken.

Unter dem Dach von JETZT EIN BUCH!, der bundesweiten Initiative der deutschen Buchbranche, und in Zusammenarbeit mit den im Börsenverein organisierten Regionalbuch-Verlagen stellen sich Buchhandlungen als Ort der Heimat vor und veranstalten Lesungen, Dinner, Filmabende, Vorträge oder auch Stadtführungen. Damit rücken sie regionale Titel und Autoren und Autorinnen in die öffentliche Aufmerksamkeit.

Weitere Infos und Veranstaltungsübersicht unter www.regionalbuchtage.de.


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Deutschlands schönste Regionalbücher: Fünf Titel im Finale | #regionalbuchtage

Preisverleihung mit öffentlicher Jurysitzung am 14. September 2018 in Frankfurt am Main

Von Berlin bis München – die nominierten Titel für „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ 2018 stehen fest. Eine fünfköpfige Jury hat aus mehr als 100 Einreichungen fünf Bücher ausgewählt, die Regionen Deutschlands auf herausragende Art in den Mittelpunkt stellen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Buchkunst vergeben den Preis zum ersten Mal.

Die nominierten Titel:

  • Alexander Fthenakis: 50 60 70. Architektur aus drei Jahrzehnten im Münchner Stadtbild (Dölling und Galitz Verlag)
  • Karoline Rosina, Nils D. Kraiczy: Take Me to the Lakes. Reihe 1: The Berlin Edition. Reihe 2: Weekender Edition (The Gentle Temper – Design Book Publishing)
  • Gabi Schirrmacher: Public Swimming. 51 Freibäder, Naturbäder und Badeseen in den Regionen Aschaffenburg, Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Wiesbaden (Schirrmacher Editions)
  • Axel Völcker, Julia Boek: Berlin-Wedding. Das Fotobuch (Kerber Verlag)
  • Maike Kozok: Alt-Hildesheim in Farbe. Frühe Farbaufnahmen der Stadt von 1850 bis 1950 (Gebr. Gerstenberg, Hildesheim)

Der Jury für „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ gehören an: Dr. Ludger Claßen (ehem. Klartext-Verlag, Essen), Andreas Eggenwirth (gourmetConnect), Helga Heinicke-Krabbe (Buchhandlung Libra in Oberursel, IG Regionalia), Martin Schmitz-Kuhl (Agentur Schwarzburg), Daniela Pichotta (S. Fischer Verlag).

Bei einer öffentlichen Jurysitzung mit anschließender Preisverleihung am 14. September 2018, 18 Uhr in der Lounge des Haus des Buches, Braubachstr. 16, 60311, Frankfurt am Main diskutiert die Jury die Titel gemeinsam mit dem Publikum. Die Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst, Katharina Hesse, moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

Pressevertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich per Mail an: presse@boev.de.

Mit dem Preis „Deutschlands schönstes Regionalbuch“ zeichnet die Interessengruppe Regionalia im Börsenverein und die Stiftung Buchkunst Bücher aus, die einen regionalen Bezug haben, in Gestaltung und Aufmachung hervorstechen und Verkäuflichkeit im Buchhandel vor Ort versprechen.

Die Auszeichnung ist der Auftakt der bundesweiten Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ vom 15. bis 30. September. Unter dem Dach von JETZT EIN BUCH!, der bundesweiten Initiative der deutschen Buchbranche, und in Zusammenarbeit mit den im Börsenverein organisierten Regionalbuch-Verlagen stellen sich Buchhandlungen als Ort der Heimat vor und rücken regionale Titel und Autoren in die öffentliche Aufmerksamkeit. Mehr unter www.regionalbuchtage.de.


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